So war die„Überleben ist nicht alles -Tour “

…Herford /Germany; 17.07.09/ 9:00 Uhr.
26 zivilisierte Menschen machen sich auf den Weg nach Drawno Pomorskie/ Polen um in der Wildnis nach Beeren, Heuschrecken, wildem Honig und anderem essbarenZeug zu suchen um irgendwie zu überleben.
…..aber jetzt mal ernsthaft; so schlimm war es nicht mit der Versorgung.
Allen Teilnehmern sowie den Mitarbeitern war ja klar, dass wir uns mit Konserven zufrieden geben mussten, die Hygieneansprüche herunter geschraubt werden und auch sonst das ganze ja nicht als Luxus- sondern als Abenteuerfreizeit ausgeschrieben war.
Und das war es auch.
Die erste Herausforderung für das Mitarbeiterteam (Wiebke Schulze, Steffanie Schröder,
Saśa Petrić, Artur Penner, Alex Brandt) : trotz durchwachsenem Wetter die Teilnehmer, bestehend aus 20 Jungs und einem Mädel, bei Laune halten. War aber nicht schwer, denn
die Gemeinschaft mit all den anderen verrückten Abenteurern hat das Wetter in den Hintergrund gerückt.
Zusammen mit den „Meetings“ am Abend, inklusive fetten Lobpreis -Sessions und bewegenden, spannenden und tief gehenden Andachten, sind die 10 Tage doch irgendwie schnell herum gegangen. Das aber nicht ohne einige Erlebnisse die ganz tief hängen geblieben sind.
Während die einen bei krassen Manövern öfter ins Wasser gefallen sind, sind andere freiwillig „rein gesprungen“.
Klartext; Kolja Krumme und Steven Friesen wurden nach einer Taufe am letzten Abend in die große Familie aufgenommen.Spätestens da wurde nochmal deutlich, dass Gott uns auf der Freizeit echt krass bewahrt und gesegnet hat.
Fazit:
Die Freizeit hat Spuren hinterlassen. Im Herzen.
