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Sommerfreizeiten 2012 Liebe Freunde aus dem JMR & GJW - Land Ostwestfalen! Auch im kommenden Jahr 2012 wird es vom Leitungsteam der Region wieder Freizeiten geben. Wir sind noch in Verhandlungen was die Teens-Freizeit angeht, doch die Junge Erwachsnen-Freizeit steht nun offiziell fest! Es geht nach Spanien und ab sofort kann sich jeder anmelden, der mindestens 18 Jahr alt ist. Bei 27 Jahren haben wir eine weitere Schallgrenze eingebaut. Alle weiteren Infos erhaltet ihr auf den folgenden Bildern! Beim Linken Bild (neben dem Text) handelt es sich um die Anmeldeinfos. Einfach größer anzeigen lassen und ausdrucken! ![]() Aktualisiert (Sonntag, den 04. Dezember 2011 um 19:14 Uhr) Korsika Bericht 2011
„Wie ihr nun den Herrn Christus Jesus angenommen habt, so lebt auch in ihm und seid in ihm verwurzelt und gegründet und fest im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid, und seid reichlich dankbar.“ (Kolosser 2, 6-7)
Glaube gehört in den Alltag. Freizeiten sind besondere Zeiten in toller Gemeinschaft, in denen man Gott intensiv erlebt und oft völlig „geflasht“ (begeistert/überwältigt) nach Hause kommt. Das Ziel jedoch ist kein emotionaler Push, der schnell verflogen ist, sondern für den Alltag als Christ zugerüstet zu werden und langfristige Veränderung zu erleben! Dies zu vermitteln war uns auf Korsika besonders wichtig. Doch eins nach dem anderen… Dieses Jahr hat „Jesus-my-rock“ (Jesus mein Fels), unsere regionale Jugendarbeit in OWL, zwei Freizeiten angeboten: Eine Action-Kanu-Freizeit nach Polen und eine „Sommer, Sonne, Strand & Tiefgang“ - Freizeit nach Korsika. Unsere Korsika Freizeit fand statt vom 10. – 24. August. 34 Teilnehmer zwischen 14 und 18 Jahren sowie 7 Mitarbeiter aus unterschiedlichen Gemeinden + Küche haben eine tolle Zeit zusammen verbracht, die noch lange im Gedächtnis bleiben wird. ![]() Korsika - nicht umsonst „île de beauté“ (Insel der Schönheit) genannt - bietet tolle Landschaften und Sonne satt. Vor Ort hatten wir ein schönes Gelände mit Bungalows und die Entfernung zum Strand war ca. 1km. Die Temperaturen waren mit 30-35° sehr warm, aber nachts angenehm kühl. Neben den gemeinsamen Mahlzeiten (super lecker!!!) waren wir natürlich häufig am Strand, es gab ein Geländespiel, ein Volleyballturnier, Fußball, den Tag der Rekorde, einen Stadtausflug nach Ajaccio uvm. Besonders actionreich waren der Besuch eines Klettergartens und das Canyoning. Exkurs: Was ist Canyoning?? „Man versteht unter Canyoning (auch Schluchteln oder Schluchting) das Begehen einer Schlucht von oben nach unten in den unterschiedlichsten Varianten. Durch Abseilen, Abklettern, Springen, Rutschen, Schwimmen und manchmal sogar Tauchen gelangt man in geeigneter Ausrüstung durch die Schluchten.“ (Wikipedia) Für viele war dies von der Action her das Highlight der Freizeit. Sowas hatte man noch nicht erlebt! Auf dem Bauch liegend mit Kopf nach vorne auf nacktem Stein in das Wasser zu rutschen, von über 7m Höhe zu springen, sich abzuseilen – und nach der ersten „Gehirnspülung“ hatte man auch gelernt, sich beim Aufprall an der Wasseroberfläche die Nase zuzuhalten! Ein weiteres Highlight war eine 3h Wanderung an einen schönen Strand mit anschließender Übernachtung und Gottesdienst im Freien unter schönem Sternenhimmel (mehrere Sternschnuppen inklusive). Der Spaß und Actionfactor der Freizeit war hoch - im Zentrum standen aber natürlich in gewohnter JMR-Manier die Begegnungen untereinander und mit Jesus. Jeden Abend gab es ein Meeting (Gottesdienst) – mit intensiven Lobpreiszeiten, Gebeten und natürlich einer Predigt. In diesem Jahr haben wir Gegenstandsandachten gemacht, das heißt, zu jeder Predigt gab es einen Gegenstand: z.B. eine Landkarte, einen Wecker, eine Krone, eine Puzzleteil uvm. Die Predigten waren sehr persönlich und haben dadurch viele angesprochen. Die Gottesdienste haben oft 2h und mehr gedauert, viele Jugendliche sind auch nach dem „offiziellen“ Teil da geblieben und haben den Lobpreis und die Gegenwart Gottes genossen. Zum Teil auch noch, als schon die Technik abgebaut wurde ☺. Viele Jugendliche waren im Lobpreis und von der Predigt berührt, haben mit Mitarbeitern gesprochen und sich segnen lassen. Es wurden einige Tränen vergossen und Entscheidungen gefällt. Viele sind neu motiviert, auch zu Hause dranzubleiben, sich in der Jugendgruppe zu engagieren, Gebet und Bibellese wieder Priorität zu geben (dazu gab es auch noch einen Workshop) und mit Gott durchzustarten. Glaube gehört in den Alltag. Das wurde stark betont. Am letzten Abend haben wir Abendmahl gefeiert und es gab Raum für Zeugnisse. Es war toll zu hören, was Gott getan hatte und wie junge Leute verändert und berührt worden sind! Ein weiterer Bestandteil der Freizeit waren die Familiengruppen (kleine Gruppen von 5- 6 Leuten), in denen man sich persönlich austauschen, Erkenntnisse vertiefen und füreinander beten konnte. Es war toll zu sehen, wie die Jugendlichen sich auch gegenseitig geholfen und gestärkt haben. Außerdem gab es einen Nachmittag der Stille, an dem nicht gesprochen wurde und verschiedene Stationen zum Nachdenken eingeladen haben: Stille Segnung, Dankesbaum, Raum der Kreuzigung und Auferstehung uvm. Viele Jugendliche haben sich darauf eingelassen und haben gute Erfahrungen mit Gott in der Stille gemacht. Alles in allem erleben wir, wie gesegnet die JMR Arbeit ist und wir sind „reichlich dankbar“. Vielen Dank für alle Gebete und die Unterstützung der Gemeinden, das erst macht so eine Freizeit möglich. Das nächste Event für uns ist das JMR Nachtreffen Camp in Eickhorst vom 23.-25. September. Außerdem ist von Oktober 2011 bis April 2012 ein Jüngerschaftskurs für Junge Erwachsene geplant. Wir sind gespannt, was dort – und weiterhin in der Jugendarbeit der Region – noch so alles passiert! Es ist gut zu wissen, dass eine Freizeit zwar ein Ende hat, dass es aber mit Jesus weitergeht. Glaube gehört in den Alltag. Wir wünschen uns, dass eine neue Generation von jungen Leuten mit Leidenschaft Jesus nachfolgt und sein Reich zu ihrem wichtigsten Anliegen macht (vgl. Mt 6, 33). Wir glauben, dass unsere Jugendliche potentielle zukünftige Prediger, Lobpreiser, Beter, Gemeindebauer etc sind und dass Gott mit ihnen noch einiges vorhat. Es bleibt spannend! „Wie ihr nun den Herrn Christus Jesus angenommen habt, so lebt auch in ihm und seid in ihm verwurzelt und gegründet und fest im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid, und seid reichlich dankbar.“ (Kolosser 2, 6-7) Jan S. aus Herford Hoffung 2011 - Sind wir dabei?
He Jesusmyrock-Gang!
Wie sieht es bei euch aus? Seid ihr nächstes Jahr mit am Start wenn es heißt "Hoffnung 2011"? Hier der Trailer: weitere Infos unter: http://www.initiativehoffnung.de/ Berlin. Am 02.10.2011 trafen sich 25 Vertreter der Initiative Hoffnung in Berlin Lichterfelde. Mit dem Netzwerktreffen, drei Monate vor Beginn des Aktionsjahrs 2011, wurde die Motivationsphase für christliche Jugendgruppen offiziell eingeleitet. Pfarrer Axel Nehlsen, vom christlichen Netzwerk „Gemeinsam für Berlin“, sprach in seinem Grußwort den Hoffnungsvirus an, der durch die Initiative in Deutschland verbreitet wird: „Diese Grippe habe ich gerne.“ Er nimmt wahr, dass immer mehr jüngere und ältere Christen sich gegenseitig dazu ermutigen, gute Taten zum Wohl der Gesellschaft zu wirken. Seiner Überzeugung nach wird so die Liebe Jesu praktisch. Dadurch werden Menschen auf das Wesen Gottes aufmerksam. In der Initiative Hoffnung haben sich über 30 Jugendverbände, Jugendwerke und Gemeinden zu einem Netzwerk zusammengeschlossen. Gemeinsam wurde das Aktionsjahr 2011 initiiert, in dem teilnehmende Jugendgruppen ermuntert werden in ihrem Ort projektorientierte soziale Aktionen durchzuführen. Das Aktionsjahr startet offiziell am 14.01.11 mit dem Jugend-Gebetsabend im Rahmen der Gebetswoche der Deutschen Evangelischen Allianz. Aktualisiert (Freitag, den 08. Oktober 2010 um 10:55 Uhr) Das war die Jesusmyrock-Spanien-Freizeit![]() Jesus begegnet. Das war das Motto unserer diesjährigen Jugendfreizeit, die diesmal nach Spanien, in die Nähe von Alicante, ging. Wie in den vorigen Jahren war die Freizeit von „Jesusmyrock“ (Jesus mein Fels), der überregionalen Jugendarbeit in OWL, organisiert, diesmal jedoch auch zusammen mit dem GJW. Vom 31.07. – 16.08. haben 60 Teilnehmer und 12 Mitarbeiter eine wunderbare Zeit miteinander und mit Gott erlebt, die noch lange im Gedächtnis bleiben wird.
Die Mitarbeiter kamen wieder aus den verschiedenen Gemeinden der Region (Bad Oeynhausen, Herford, Lübbecke, Minden). Im Leitungsteam war diesmal außerdem Tobias Reinke vom GJW. Von Bad Oeynhausen aus ging es mit dem Bus und für einige mit dem Flieger in Richtung Spanien. Vor Ort hatten wir ein schönes großes Gelände – schließlich waren wir ja auch eine sehr große Gruppe. Der Strand war sehr schnell durch einen Weg mit Pinienwald zu erreichen und die Temperaturen waren mit 30-35° immer sehr warm. Die Sonne hatte mächtig Power! Neben den gemeinsamen Mahlzeiten waren wir natürlich häufig am Strand, es gab Geländespiele, den Tag der Rekorde (Sprint, Wetttrinken, Bibelvers-Battle u.v.m.), ein Volleyballturnier, Girls & Men’s Day etc. Nachmittags haben wir uns häufig an die spanische Lebensart gehalten und ausgiebig Siesta gemacht. Daran kann man sich durchaus gewöhnen (auch wenn es manchmal einfach zu heiß zum Schlafen war)! Abgerundet wurde das Programm durch Ausflüge nach Alicante und Torrevieja sowie durch einen Besuch in einem großen Wasserpark (inklusive Megarutsche mit freiem Fall). Der Spaßfaktor war hoch. Da wurden auch so mancherlei Streiche ausgeheckt. Im Mitarbeiterzimmer musste man immer aufpassen. Es wurden Angelschnüre gespannt (Stolperfallen), es wurden die Bretter unter den Betten entfernt, sodass man sich ins Bett setzte und mitsamt der Matratze auf dem Boden landete, oder es wurden auch trickreich Wasserbomben über den Toiletten installiert. Einfach herrlich! ![]() Im Zentrum der Freizeit stand aber natürlich in gewohnter JMR-Manier die Begegnung untereinander und mit Jesus. Jeden Abend gab es ein Meeting (Gottesdienst) – mit intensiven Lobpreiszeiten (ein Lied kann da schon mal 15min dauern), Zeugnissen und natürlich einer Predigt. Jesus begegnet – das war das Thema der Predigten. Es ging um Bibeltexte, in denen Jesus einzelnen Personen in besonderer Weise begegnet: den Emmaus-Jüngern, der Frau am Brunnen, Barrabas, dem reichen Jüngling, den Söhnen des Zebedäus, Paulus, dem Vater des besessenen Jungen, Petrus und Andreas. Und in allem haben wir erlebt: Jesus begegnet auch uns! Viele Jugendliche waren im Lobpreis und von der Predigt berührt, haben mit Mitarbeitern gesprochen und sich segnen lassen. Manche haben sich zum ersten Mal für Gott geöffnet, andere sind neue Schritte im Glauben gegangen. Viele sind neu motiviert, auch zu Hause dranzubleiben, sich einer Jugendgruppe anzuschließen und mit Gott durchzustarten. In einer abschließenden Zeugnisrunde haben viele Leute von dem berichtet, was sie auf der Freizeit erlebt haben und wie Gott sie verändert hat. Einfach super! Ein weiterer Bestandteil der Freizeit waren die Familiengruppen (kleine Gruppen von 9- 10 Leuten), in denen man sich persönlich austauschen, Erkenntnisse vertiefen und füreinander beten konnte. Es war toll zu sehen, wie die Jugendlichen sich auch gegenseitig geholfen und gestärkt haben. Alles in allem erleben wir, wie gesegnet die JMR Arbeit ist. Vielen Dank für alle Gebete und die Unterstützung der Gemeinden, das erst macht so eine Freizeit möglich. Das nächste Event für uns ist das JMR Nachtreffen Camp in Eickhorst vom 03.-05. September. Wir sind gespannt, was dort – und weiterhin in der Jugendarbeit der Region – noch so alles passiert! Auf eine Sache können wir uns verlassen: Jesus ist unser Fels und er ist immer mit dabei! „Gott ist treu. Er hat euch berufen zur Gemeinschaft mit seinem Sohn Jesus Christus, unserem Herrn.“ (1. Korinther 1, 9) Jan S. |










